Samstag, 16. April 2016

Discover the new - Kräuterquark und Pellkartoffeln in vegan: das geht!


Die örtliche Vegan-Facebook-Gruppe beschert meinem Newsfeed immer mal wieder tolle Neuigkeiten. Zum Beispiel diesen neuen "Qvark" hier. Ungesüßt, bio. Perfekt! Darauf hat die vegane Welt doch gewartet. Vor allem ich.

(Pell)kartoffeln mit Quark sind ein dankbares und schnelles Mittagessen, wenn Kind und Mama ihren Vormittag mal wieder auf dem Spielplatz vertrödelt oder zu lange eingekauft haben ("Oh, Buchladen....") oder Kartoffeln übrig sind oder... wenn sonst nichts mehr zum kochen da ist.
Der Mangel an "fast echtem" Quark machte dieses Bequemessen allerdings bisher immer irgendwie unmöglich oder war mit Demeterbiohof-Quark-Kompromiss verbunden. Das änderte sich schlagartig, nachdem die vegane Provamel-Variante erstmalig auf unserem Teller gelandet war.

Achtung, Produktrezension. Nein, dafür gab es keinen gesponsterten Becher von Provamel, geschweige denn ein Dauerabo. Sollte ich aber vielleicht mal anregen...

Konsistenztechnisch erinnert der Quark leider noch sehr an Joghurt. Er ist fester, hat aber mit dem stichfestem Milchprodukt noch nicht allzu viel gemein. Geschmacklich sieht die Sache anders aus: Nahezu geschmacksneutral und vor allem: ohne Süße lässt er sich wunderbar weiterverarbeiten. Zu Kräuterquark nämlich. Oder zum Falaffel-Dip. Gewürzt ist er vom Original nicht mehr zu unterscheiden. So muss das! Juhu!


Übrigens müssen es nicht immer Butter und saure Gurken dazu sein: Feldsalat mit Roter Beete und Radicchio passt perfekt und ist auch noch ganz schön gesund. Nur das Kind bevorzugt das Glas Cornichons. Naja.